Fleisch ???

Für die einen ist Fleisch ein Urnahrungsmittel und notwendiger Teil der Ernährung, für die anderen verwerflich und der Ursprung vieler Krankheiten. Beide Seiten können viele qualitativ hochwertige Studien aufzeigen, die dem jeweiligen Standpunkt objektiv untermauern.

Die folgenden Zeilen sollen aus einer anderen wissenschaftlichen Sichtweise die wichtigsten Vor- und Nachteile von Fleischkonsum aufzeigen, ohne einen eindeutigen philosophischen oder ideologischen Standpunkt zu beziehen.

Artgerechte Haltung bedeutet Qualität

Ein großer Teil der enormen weltweiten Fleischproduktion stammt aus Massentierhaltung, die vom ethischen und ökologischen Standpunkt aus abzulehnen ist. Neben vielen bekannten Umweltbelastungen birgt dieses Fleisch durch den flächendeckenden Einsatz von Medikamenten, belastetem Futtermittel und der hygienischen sowie sozialen Belastung der Tiere große gesundheitliche Risiken für uns Menschen.

Einen gesundheitlichen Faktor, den es zu beachten gilt, ist die Qualität und die Zusammensetzung der Fettsäuren des Fleisches. Dies wird hauptsächlich durch die Haltung und Fütterung der Tiere beeinflusst. So enthalten wildlebende Tiere durch das Fressen von grünen Pflanzen, Moose und Farne einen hohen Anteil an den wichtigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Wird ein Tier mit Kraftfutter wie Getreide oder Soja gefüttert, enthält das Fleisch nach neun Monaten überwiegend Omega-6-Säuren, die in unserer modernen Ernährung zu viel konsumiert werden und stark entzündungsfördernd sind.

Entscheidend für die Fleischqualität ist eine möglichst artgerechte Haltung und eine kraftfutterarme Ernährung der Tiere. Den wirklich großen Unterschied machen allerdings Gehalt und Zusammensetzung der Sialinsäuren im Fleisch. Was genau diese Substanzen sind, und warum sie bis heute kaum beachtet werden, ist Inhalt der folgenden Zeilen.

Unser Abwehrsystem und die Eroberung der Welt

Eine neue wissenschaftliche Theorie durchläuft in der Regel drei Stadien:

Zuerst wird behauptet, es sei nicht wahr.

Dann wird gesagt, die Theorie wäre zwar wahr, aber nicht von klinischer oder wissenschaftlicher Bedeutung.

Im letzten Schritt wird zugegeben, dass sie wahr und von Bedeutung ist, aber nicht neu.

Nur wenn eine Theorie sehr schnell das dritte Stadium erreicht, erhält sie die nötige Aufmerksamkeit und die finanziellen Mittel, die notwendig sind, um die Thematik näher zu erforschen und zu untermauern.

Dabei spielt auch eine große Rolle, wie viel Nutzen die Wirtschaft daraus zieht oder ob es sogar schädigend für die Weltkonzerne ist, denn sie verfügen über die finanziellen Möglichkeiten, um etwas zu unterstützen oder zu unterdrücken. Die Sialinsäuren, um die es in diesem Artikel geht, erreichen erst jetzt und immer noch schleppend das dritte Stadium seit ihrer Entdeckung im Jahr 1985, als man sie für einen unbedeutenden Bestandteil von Aminozucker hielt.

Der folgende Inhalt ist von größter Wichtigkeit, da er ein neues Licht auf das Verhältnis zwischen Mensch und Tier wirft und dem Fleischkonsum eine neue Bedeutung gibt.

Eine der drängendsten Fragen der heutigen Medizin ist, warum so viele Menschen an chronischen, niedriggradigen Entzündungskrankheiten (Depressionen, Arteriosklerose), Autoimmunerkrankungen (Rheuma, Morbus Crohn, Psoriasis, Allergie, Asthma) oder Auto-Entzündungskrankheiten (Gicht, Pseudogicht, Colitis Ulcerosa) leiden.

Vergleicht man nur das menschliche Immunsystem mit den auf dieser Ebene ähnlich funktionierenden Schimpansen, so ist es eindeutig überreaktiv. Diese Überreaktivität betrifft das gesamte Immunsystem (angeboren und erworben).

Es scheint so, als ob jede einzelne Körperzelle weniger Schutzstoffe produzieren kann, um eine Entzündung gegen Bakterien, Viren und potentiell gefährliche pflanzliche Substanzen (PHA-Lectine) einzudämmen. Die Substanzen, die unser Immunsystem beruhigen können, heißen „inhibitory sialic acid-recognizing lg-superfamily lectins“ kurz „SIGLECS“ und werden von allen unseren Körperzellen gebildet. Die SIGLECS bilden ein Erkennungssystem auf jeder unserer Körperzellen, das bestimmt, ob etwas im Körper als Freund oder als Feind einzustufen ist. Je mehr dieser SIGLECS sich auf einer Zelle ansiedeln, umso toleranter ist sie im Umgang mit körperlichen Substanzen. In Zellen, die im häufigen Kontakt mit fremden Substanzen sind, wie „Wandzellen§ im Darm oder im Mundraum, befinden sich folglich größere Mengen an SIGLECS, damit sich diese Zellen nicht ständig aufgrund von Substanzen von außen entzünden. Immunzellen besitzen am wenigsten SIGLECS, da sie als Teil unseres Abwehrsystems nicht tolerant gegen körperfremde Substanzen sein dürfen. Würden unsere Abwehrzellen, z. B. nur ein einziges Mal tolerant gegen ein gefährliches Virus sein, könnte dies tödlich sein.

Warum werden diese wichtigen Substanzen, die unser Immunsystem nach unten regulieren, weniger produziert?

Die Ursache liegt in der ältesten und wichtigsten Aufgabe unseres Immunsystems: Schutz vor feindlichen Erregern von außen zu gewährleisten.

Ein überreaktives Immunsystem kann uns besser gegen neue Erreger schützen als ein gehemmtes Abwehrsystem. Dadurch war der Mensch überhaupt erst in der Lage, die ganze Welt zu bevölkern und sich einer neuen Umgebung anzupassen, ohne von unbekannten Viren und Bakterien getötet zu werden. Ein weiterer Grund war einerseits der vermehrte Kontakt mit Erregern aufgrund des engen Zusammenlebens in einer Gruppe und andererseits das Jagen und Sammeln von immer wieder neuen Tieren und Pflanzen. Diese Welteroberung, mit einem starken Abwehrsystem als Grundvoraussetzung, bezahlen wir heute allerdings mit den zu Beginn genannten Krankheitsbildern, die von einer Überreaktivität unseres Immunsystems verursacht werden. Immer mehr Untersuchungen identifizieren bei chronisch erkrankten Menschen eine erhöhte Belastung durch Bakterien und Viren in den betroffenen Geweben: Arthrose, Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose, Rückenschmerzen und Bandscheibenprobleme oder Plaque in den Gefäßen, die zu Herzinfarkten, Thromben oder Schlaganfällen führen. Genau diese Erkrankungen steigen weltweit an und die Jahre, in denen Menschen ohne chronische Krankheiten leben, werden kontinuierlich weniger.

Die kleinen Veränderungen und die große Wirkung

Wenn also das menschliche Abwehrsystem im Vergleich zu dem der meisten anderen Lebewesen auf diesem Planeten überreaktiv ist und damit viel toleranter und effizienter gegen schädliche Substanzen, wie können dann trotzdem so viele Pathogene (Viren, Bakterien) in beinahe alle unsere Gewebearten gelangen?

Die Suche nach einer Antwort führt uns in die Grundlagen des Verhältnisses von Mensch und Tier.  Zu Beginn müssen wir den wesentlichen Unterschied zwischen Menschen und Säugetieren genauer betrachten.

Bei Menschen finden sich andere Untergruppen von SIGLECS als bei Tieren. Wichtig sind vor allem die zwei mit Abstand am meisten vorkommenden SIGLECS Neu5Ac und Neu5Gc. Sie werden in verschiedenen Mengenverhältnissen von allen Säugetieren gebildet, wobei Menschen nur Neu5Ac bilden können. Die Tatsache, dass Menschen im Vergleich zu anderen Säugetieren nur Neu5Ac bilden, ist evolutionär begründet. Wahrscheinlich hat ein Malariavirus vor 2.000.000 Jahren alle Menschen, die auch Neu5Gc bilden konnten, getötet.

Menschen können also nur Neu5Ac produzieren, und Säugetiere bilden Neu5Ac sowie Neu5Gc. SIGLECS bilden zusammen mit anderen Zuckermolekülen, wie beispielsweise denen unserer Blutgruppe, die Außenhülle von beinahe allen unseren Zellen. Diese Zellaußenhülle (Glycokalix) ist von so großer Bedeutung, dass sie zur Entstehung einer eigenen Wissenschaft, der Glycobiologie, geführt hat. SIGLECS sind in der Lage sowohl das angeborene als auch das erworbene Immunsystem zu hemmen, wobei das letztere nicht so stark beeinflusst werden kann. Darum kommt diesen Zuckermolekülen eine zentrale Rolle bei beinahe allen Erkrankungen, die im Zusammenhang mit dem Immunsystem stehen, zu.

Vor allem Neugeborene brauchen für Entwicklung und Wachstum der Nervenzellen und des Gehirns sehr große Mengen an essentiellen Substanzen, um SIGLECS bilden zu können. Die Muttermilch enthält alle notwendigen Bausteine reichlich: D-Mannose, Inositol und Lactoferrin.

Das Schwein in uns

Was passiert, wenn wir das Fleisch von Säugetieren und damit auch deren SIGLECS essen?  Werden sie in unsere eigene Zellaußenhülle eingebaut? Und wenn ja, haben tierische SIGLECS eine Auswirkung auf unsere Gesundheit.

JA, Menschen bauen Teile von tierischen SIGLECS (Neu5Gc) in beinahe all ihre Gewebearten ein, sogar in das Gehirn und die Placenta und somit auch im ungeborenen Embryo ein. Auch andere Gewebe sind betroffen:  Niere, Milz, Hoden und Leber.

Hat diese Tatsache nun Auswirkungen auf unsere Gesundheit? Wenn tierisches Neu5Gc in unsere eigenen Zellen eingebaut wird, bedeutet das wörtlich, dass kleinste molekulare Teilchen des gerade verspeisten Tieres zu unserem eigenen Gewebe werden. Unser gesamter Organismus ist also ein wenig Schwein, Kalb, Rind, Schaf oder was wir sonst an Säugetieren in den vergangenen 30 Tagen gegessen haben.

Das erste Problem ist, dass Neu5Gc nicht körpereigen ist. Wird es vom Immunsystem erkannt, werden dagegen Antikörper gebildet, die dann in weiterer Folge unser eigenes Gewebe angreifen, da das Neu5Gc nun Teil unserer Körperzellen ist. Dass sich unser Immunsystem nun gegen den eigenen Körper richtet, ist genau die Definition einer Autoimmunkrankheit wie Rheuma, Psoriasis, Morbus Crohn oder Multiple Sklerose. Es sind sicher noch weitere Untersuchungen nötig, aber es scheint eine logische Erklärung für den dramatischen Anstieg dieser doch so eigenartigen Erkrankungen zu sein, in denen wir unter Beschuss unseres eigenen Abwehrsystems stehen. Die Aufgabe der SIGLECS besteht vor allem darin, dem Immunsystem zu zeigen, wer unser Freund oder Feind ist. Dieser Lernprozess entstand in Millionen Jahren der Evolution. Für uns nützliche Bestandteile von Pflanzen können sich an unsere menschlichen SIGLECS anheften und werden nicht angegriffen. Tiere haben andere Freunde und Feinde als Menschen. Wenn Teile unsere Zellmembrane aber tierisch sind, können diese tierischen SIGLECS (Neu5Gc) wie ein trojanisches Pferd für körperfremde Substanzen funktionieren. Mit anderen Worten: Für uns bedenkliche Pflanzenstoffe, Bakterien, Pilze und Viren können, ohne von unserem Immunsystem entdeckt zu werden, in unseren Körper gelangen. Sie binden sich zu diesem Zweck an Neu5Gc und nutzen es als „Maske“, um nicht erkannt zu werden.  Wir haben schon beschrieben, dass tierische SIGLECS im beinahe allen unseren Gewebearten eingebaut werden können und auch eine zentrale Rolle bei vielen Erkrankungen spielen. Die Rolle von Neu5Gc als trojanisches Pferd trägt dazu bei, dass mögliche Krankheitserreger, hauptsächlich aus der Nahrung in Organe wie das Gehirn (Multiple Sklerose), in Blutgefäße (Arteriosklerose) und Gelenke (Rheuma, Arthritis) gelangen können, ohne vom Immunsystem erkannt zu werden.

Doch damit nicht genug, es gibt noch eine zweite Problematik. Wenn sich Pathogene, wie pflanzliche Lectine, an das tierische Neu5Gc anheften, produziert der Körper nicht nur Antikörper gegen Neu5Gc, sondern auch gegen die Substanz, die gerade daran angeheftet ist. Ein Beispiel für das Verständnis: Lectine  sind Abwehrsubstanzen in vielen Pflanzen, die uns unter Umständen schaden können. Es gibt aber sehr viele nützliche Lectine, die der Mensch immer schon gegessen hat, wie die von Pilzen, Zwiebeln, Karotten usw. Lectine können sich aber auch an SIGLECS anheften und für uns zum Problem werden. Dies würde auch erklären, warum so viele Menschen problematisch auf altbekannte Nahrungsmittel wie Pilze, Äpfel und Nüsse reagieren. Deren Lectine können und nur schaden, wenn sie sich an ein tierisches SIGLECS (Neu5Gc) anheften.  Auch wenn dies noch nicht ausreichend untersucht wurde, ist es bis zum heutigen Tag die einzig plausible Erklärung für so viele Unverträglichkeiten gegen solche Urnahrungsmittel.  Neu5Gc wurde in Studien auch vermehrt in Krebszellen gefunden, was den schon lange nachgewiesenen Zusammenhang von Fleischkonsum und Krebs nun endlich auch pathophysiologisch erklären würde.

Da nun deutlich gemacht werden konnte, wie problematisch das „Schwein in uns“ sein kann, müssen natürlich auch praktikable Lösungen präsentiert werden. Wenn Neu5Gc in unsere Zellaußenhülle eingebaut wurde, bleiben dann für immer eine Mischung aus Mensch, Rind, Schwein und Schaf? NEIN, tierische Neu5Gc kann relativ schnell aus dem Körper eliminiert werden. In zwei Wochen ist der Großteil abgebaut und nach 30 Tagen ist es fast vollständig eliminiert.

Die Frage, die sich nun aufdrängt: In welchen Nahrungsmitteln ist das tierische Neu5Gc enthalten?

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Versorgung mit den essentiellen Substanzen, die für den körpereigenen Bau der SIGLECS von Bedeutung sind: D-Mannose (alle Arten von Beeren)m Inositol (Äpfel, Preiselbeeren, Pilze, Mango), Lactoferrin (Eier) und essentielle Ballaststoffe, wie Glucomannan, beispielsweise in Wurzelgemüse.

Die Verbindung zur Grundursache der häufigsten chronischen Erkrankungen: Die niedriggradige Entzündung:

Zusammenfassung:

Es gilt zwei wesentliche Faktoren zu beachten, wenn Sie Fleisch konsumieren. Erstens die Art der Haltung und Fütterung der Tiere und zweitens die Spezies und der damit verbundene Gehalt an Neu 5Gc.

Fleisch liegt auch eindeutig im sauren pH-Bereich, weshalb der Konsum immer mit großen Mengen an Gemüse und Obst einhergehen sollte. Wieviel Eiweiß eine einzelne Person benötigt, hängt stark von der Intensität und Häufigkeit von Bewegung ab.

Sollten Sie, aus welchen Gründen auch immer, eine vegetarische Lebensweise bevorzugen,

gewinnen die folgenden Nahrungsmittel als möglicher Fleischersatz an großer Bedeutung:

Algen  Sie sind die einzige pflanzliche Quelle der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die in einer vegetarischen Ernährung stark unterrepräsentiert sind. Enthalten auch sehr viel Jod.

Pilze    Wie Algen enthalten sie Jod und auch größere Mengen an D-Mannose.

Eier     Gut bioverfügbares Eiweiß, beinhaltet viele Nährstoffe, welche in einer vegetarischen Ernährung unterrepräsentiert sind.

Menschen, die keine Säugetiere und somit auch kein Neu5Gc essen, leben nachweislich gesünder als der durchschnittliche Fleischesser. Diesen Gedanken weitergeführt, heißt aber nicht zwingend, dass ein vegetarischer Lebensstil gesünder ist. Eine vegetarische Lebensweise beinhaltet auch die Gefahr von Mangelsymptomen mit nicht zu unterschätzenden Konsequenzen. Aus diesem Grund wäre eine optimale Nahrungszufuhr eine mehrheitlich grundlegende vegetarische, ergänzt mit Geflügel, Fisch und Eiern. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der goldenen Mitte, was in unserer heutigen Welt aber nicht einfach umsetzbar ist.

Leider schädigen wir nicht nur unser Immunsystem und unsere Gesundheit, sondern auch unsere Umwelt und die Natur mit dem ständig steigenden Konsum an tierischem Eiweiß. Ein Lösungsweg wäre, Tiere auf den Speiseplan zu setzen, die sehr effektiv pflanzliche Nahrung in Protein umwandeln können, wie Insekten, Meeresinsekten (Muscheln, Garnelen) und Schnecken. Letztere erfreuen sich in den letzten Jahren wieder zunehmender Beliebtheit. Was bis vor ca. 100 Jahren in weit verbreitetes Lebensmittel war, erlebt heutzutage eine Renaissance bis in die Küchen der Sterneköche.

Kommentar: Ein Schneckenpionier berichtet-> Weinbergschnecken gehören zu den ältesten Nahrungsmitteln der Menschheit. Prähistorische Funde in Höhlen sind Zeugnis dafür, dass Schnecken bereits in der Mittelsteinzeit als Nahrung dienten. Das Fleisch von Weinbergschnecken ist von angenehmer Konsistenz und schmeckt meist nach den Kräutern, welche den Tieren als Nahrung dienten. Der unaufdringliche Geschmack lässt sich wunderbar mit vielen anderen Aromen (vor allem Kräutern, Pilzen oder Gemüse) kombinieren.

Weinbergschnecken bezieht man aufgrund der Qualität und des Wildsammelverbotes am besten bereits küchenfertig im Glas oder tiefgekühlt direkt vom Züchter.

Die Weinbergschnecke gehört aus ökologischer, physiologischer und wissenschaftlicher Sicht zu den Lebensmitteln der Zukunft!